Das WARK-Motto: » Am Material darf´s nicht liegen! «
Wir benutzen nur das beste Material, ob beim Sport oder beim Custombau.
Das garantiert maximalen Spaß und man ist nur noch selbst schuld, wenn´s nicht klappt! Dieses Credo steht hinter der Entwicklung und dem Bau all unserer Produkte:
+ Windsurfbretter
+ Surf-, Skate- und Kiteboards
+ Wasserski für Rollstuhlfahrer
+ Sämtliche Reparaturen
+ Surfmobile
+ Spezialanfertigungen im Composite-Bereich
(z.B. Auto-, Bike- und Bootsteile) – möglich ist Alles!
Wichtig ist ein ausführliches Gespräch mit dem Kunden, um seine
Wünsche und Anforderungen genau zu klären, damit das Board
seiner Träume herauskommt.
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Historie
1981 baute Andi Widmann das erste Surfbrett in der heimischen Garage in
Konstanz am Bodensee!
Angetrieben durch den Spaß am Perfektionieren der Shapes und Technologien entstanden schnell herausragende Bretter. Mit dem Namen ‚Hang Loose Boards‘ startete Andi 1984 ins Surfbusiness. Als aktiver Surfer und Snowboarder der ersten Stunde war Andi stets daran interessiert
sämtliche Bretter perfekt abzustimmen. Deshalb wurden zu dieser Zeit auch schon Wellenreiter und Snowboards (zusammen mit Werner Früh von Jester-Snowboards) entwickelt und gebaut. Begeistert wurde Ende der Achtziger-jahre die Sandwichtechnologie aufgenommen und perfektioniert.
1995 entstand das Label WARK zusammen mit Raimund Kegel, der sich in-zwischen aufs gemeinsame Brainstorming über Shapes und Technologien beschränkt. Für den neuen Sport Kitesurfen ab 1998 entsprechende Bretter zu machen stellte für Andi, aufgrund der Erfahrungen aus dem Windsurf-,Wellenreit- und Snowboardbau, kein Problem dar. Als einer der Ersten in der Branche baute Wark ab 2003 Kiteboards in heute üblicher Snowboard-Technologie.
2004 startet die Entwicklung von Wasserski für Rollstuhlfahrer in Zusammenarbeit mit Gerda Pamler, der Weltmeisterin in diesem Sport.

1 Kommentar
Dieter Blessing
13. November 2011 von 18:59 (UTC 1)
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